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Wie funktioniert IQOS-Bedienungsanleitung

Wie funktioniert IQOS-Bedienungsanleitung

Wie funktioniert IQOS-Bedienungsanleitung

Bedienung des IQOS 3 DUO

(1) Drücken Sie auf

die Taste an Ihrem IQOS 3 DUO Pocket Charger, um den Akkuladestatus zu überprüfen. Bei niedrigem Akkuladestatus sollten Sie Ihr Gerät vor der Verwendung mit dem zugehörigen IQOS USB-Netzteil und Ladekabel aufladen.

(2) Zum Ein- und Ausschalten des IQOS 3 DUO

Pocket Charger halten Sie die Taste am oberen Ende für 4 Sekunden gedrückt. Überprüfen Sie dann mithilfe der Status-LEDs den Akkuladestatus des IQOS Holder. Wenn beide LEDs leuchten, ist das Gerät vollständig aufgeladen und kann für zwei Anwendungen genutzt werden. Leuchtet nur eine LED, ist noch eine Anwendung möglich. Wenn keine der LEDs leuchtet, muss der Holder erneut aufgeladen werden.

IQOS 3 DUO

(3) Führen Sie vor der Verwendung

des IQOS 3 DUO Holder vorsichtig einen HEETS Tabakstick in das Gerät ein. Achten Sie darauf, den HEETS Tabakstick nicht zu drehen! Ansonsten kann das Heizblatt auseinanderbrechen. Wenn Sie den HEETS Tabakstick eingeführt haben, halten Sie die Taste am Holder gedrückt. Das Gerät vibriert und die LEDs pulsieren langsam. Damit wird signalisiert, dass der Holder auf die nächste Anwendung vorbereitet wird. Wenn das Gerät zweimal vibriert und beide Status-LEDs leuchten, ist Ihr IQOS einsatzbereit.

(4) Wenn das Gerät erneut zweimal

vibriert, ist Ihr IQOS fast leer. Öffnen Sie den IQOS 3 DUO Holder, entfernen Sie den benutzten HEETS Tabakstick und schliessen Sie den Holder wieder. Drücken Sie auf die Taste am Holder, um den Gerätestatus zu überprüfen. Zur Erinnerung: Wenn eine der beiden LEDs leuchtet, ist noch eine weitere Anwendung möglich. Sie können Ihren IQOS also noch einmal verwenden oder den Holder wieder in den Pocket Charger einlegen.

(5) Überprüfen Sie die

LEDs am oberen Ende des Pocket Charger (bei eingelegtem IQOS 3 DUO Holder). Wenn die LED blinkt, bedeutet das, dass der Holder noch auflädt. Wenn beide LEDs leuchten, können Sie den Holder entnehmen.

 

Aufladen des IQOS 3 DUO

(1) Drücken Sie auf die taste an Ihrem IQOS 3

DUO Pocket Charger, um den Akkuladestatus zu überprüfen. Wenn die LED am oberen Ende des Pocket Charger blinkt, in der Akkuladestatus niedrig. Verbinden Sie Ihren IQOS 3 DUO Pocket Charger über das zugehörige IQOS USB-Netzteil und Ladekabel mit einer Steckdose. Wenn die LED nun blinkt, bedeutet das, dass der Akku aufgeladen wird. Wenn der gesamte Lichtbalken leuchtet, wurde das Gerät vollständig aufgeladen und kann anschliessend für bis zu 20 Anwendungen genutzt werden.

(2) Überprüfen Sie die Status-LEDs

an Ihrem IQOS 3 DUO Holder. Wenn beide LEDs leuchten, ist der Holder vollständig aufgeladen und kann für zwei Anwendungen genutzt werden. Leuchtet nur eine LED, ist noch eine Anwendung möglich. Wenn keine der LEDs leuchtet, muss der Holder erneut aufgeladen werden.

Aufladen des IQOS

(3) Öffnen Sie den

IQOS 3 DUO Holder, entfernen Sie den benutzten HEETS Tabakstick und schliessen den Holder wieder. Legen Sie den IQOS 3 Holder in den Pocket Charger ein. Überprüfen Sie die beiden kleinen LEDs am oberen Ende des Pocket Charger. Wenn die LEDs blinken, bedeutet das, dass der IQOS 3 DUO Holder noch auflädt. Wenn die LEDs durchgehend leuchten, ist Ihr IQOS 3 DUO Holder einsatzbereit.

 

Reinigen des IQOS 3 DUO

Kompliziertes Reinigen macht keinen Spass. Darum machen wir es Ihnen ganz einfach!

(1) Sie benötigen keine

Flüssigkeiten zur Reinigung Ihres Gerätes. Lassen Sie Ihren IQOS 3 DUO Holder abkühlen (mind. 30 Sekunden nach der letzten Anwendung) und schieben Sie dann die Kappe vom Gerät.

(2) Klopfen Sie sanft gegen

den IQOS 3 DUO Holder, um Tabakreste im Inneren zu lösen. Achten Sie darauf, dass sich die Reinigungsbürste noch in einem guten Zustand befindet. Führen Sie die Reinigungsbürste dann vollständig in Ihren IQOS 3 DUO Holder ein. Achtung: Die Bürste darf beim Einführen nicht gedreht werden! Erst wenn Sie sie vollständig in den Holder eingeführt haben, können Sie sie vorsichtig zwei- bis dreimal drehen. Ziehen Sie die Reinigungsbürste dann wieder vorsichtig aus dem Holder heraus.

Reinigen des IQOS

(3) Verwenden Sie zur gründlicheren

Reinigung Ihres IQOS 3 DUO Holder auch regelmässig die IQOS Reinigungs-Sticks. Achten Sie dabei darauf, nicht das Heizblatt zu berühren. Auch die Kappe sollte gründlich von innen gereinigt werden.

Ein sauberes IQOS sorgt für einen unverfälschten Tabakgeschmack!

 

IQOS 3 DUO Tipps

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Einführen von HEETS Tabaksticks

Achten Sie darauf, dass Sie die HEETS Tabaksticks beim Einführen in den IQOS 3 DUO Holder nicht drehen. Durch Drehbewegungen kann das Heizblatt beschädigt werden.

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Aufladen des IQOS

Denken Sie daran, Ihren IQOS 3 DUO Pocket Charger jeden Tag aufzuladen, damit Sie nie auf Ihren Genussmoment verzichten müssen. Am besten laden Sie ihn zur gleichen Zeit wie Ihr Natel auf. An einer Steckdose lädt Ihr IQOS 3 DUO Pocket Charger viel schneller auf als an einem USB-Steckplatz an einem Laptop.

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Erste Schritte mit Ihrem IQOS 3 DUO

Halten Sie die Taste am IQOS 3 DUO Pocket Charger für 4 Sekunden gedrückt. Wenn Sie die Taste dann wieder loslassen, fangen die Status-LEDs am Holder und Pocket Charger langsam an zu leuchten. Um den Holder aufzuladen, legen Sie ihn vorsichtig in den Pocket Charger ein und schliessen die Abdecköffnung.

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FONSECA DELICIAS ZIGARRE BEWERTUNG

FONSECA DELICIAS ZIGARRE BEWERTUNG

FONSECA DELICIAS ZIGARRE BEWERTUNG

Das Fonseca Delicias ist ein Kubanische Zigarre die von Liebhabern, die nach etwas Neuem suchen, leicht übersehen werden können. Es ist klein, preiswert und von a Marke die von Habanos SA weder bekannt ist noch intensiv beworben wird. Das ist schade, denn es ist eine attraktive Zigarre – wie alle in zartem Seidentuch präsentiert Fonseca Zigarren sind – und ein aromatischer, leichter Rauch, der zu jeder Tageszeit passt.

Don Francisco Fonseca war ein Mann, der Eleganz und Aussehen schätzte, und als er in den 1890er Jahren mit seiner Zigarrenherstellung begann, bestand er darauf, dass jeder Stick, der seinen Namen trug, so gut gekleidet war wie er. Heute ist die Tradition, die er begann, jede Zigarre mit Seidenpapier zu umhüllen, um das Deckblatt zu schützen und eine zusätzliche Ästhetik von Luxus zu verleihen, erhalten geblieben, ist jedoch nicht mit einem hohen Luxuspreisschild verbunden. Fonseca-Zigarren gehören zu den günstigsten des kubanischen Portfolios und bieten eine leichte Stärke und ausgezeichnete Aromen. Die Delicia misst 4 7/8 Zoll mal 40 Ringmaß und wird etwa 30 Minuten lang genossen.

Die kubanische Zigarre von Fonseca Delicias mit ihrem Seidenpapier

Die Gewebehülle dieser Zigarre ist eine schöne ästhetische Note.

Aufbau: 9/10

  • Nach dem Entfernen der schützenden Gewebehülle zeigte diese Zigarre eine ziemlich rustikale Maserung auf dem Colorado-Deckblatt. Die Füllung war großzügig und gleichmäßig, und es waren keine Flecken oder Schönheitsfehler zu sehen

Zeichnen: 10 / 10

  • Ein sanfter, leichter Zug während des gesamten Rauchs, ohne Anzeichen von Verstopfung. Ein Genuss zu genießen.

Verbrennung: 8/10

  • Die Brennlinie war manchmal etwas unregelmäßig und begünstigte zuerst die eine Seite, dann die andere. Dies beeinträchtigte die Erfahrung nicht und korrigierte sich natürlich.

Die Asche hatte eine angenehme silbrig-graue Farbe

Leichte silbrige Asche am Ende der Zigarre

Asche: 4/5

  • Silbrig-grau, im Gegensatz zu vollständig weiß, und fällt etwa jeden Zentimeter ab. Etwas mehr Solidität wäre wünschenswert gewesen.

Rauch: 5/5

  • Reichhaltig und aromatisch. Der Rauch strömte mit größter Leichtigkeit von beiden Enden des Stocks.

Geschmack: 20/25

  • Der Körper war leicht, wie von der Marke versprochen, und die Aromen waren hell und angenehm. Noten von Süße und Würze wechseln sich durch jedes Drittel ab, mit einer leichten Intensivierung gegen Ende. Vielleicht nicht so komplex wie andere Zigarren, aber durchaus angenehm.

Insgesamt: 30 / 35

  • Dies war meine erste Erfahrung mit dieser Zigarre und einer Marke, die ich schon lange ausprobieren wollte. Die Tissue-Präsentation mag belanglos erscheinen, verleiht mir aber sowohl den ästhetischen als auch den praktischen Vorteilen des Schutzes der Hülle eine gewisse Romantik. Die Aromen blieben durchweg ziemlich konsistent; nicht viel an Entwicklung, aber die ideale Leichtigkeit für den sonnigen Nachmittag, an dem ich ihn genossen habe.

Dies war für mich eine erfreuliche Einführung in die Fonseca Delicias

Die Präsentation von Fonseca-Zigarren ist von klassischer Eleganz.

Endergebnis: 86 / 100

  • Die Fonseca-Linie ist eine, die viele Zigarrenraucher – einschließlich mir – gut daran tun würden, sie noch einmal zu besuchen oder sogar zu entdecken. Der Preis und die Vitolas machen sie ideal für Anfänger oder für Gelegenheiten, bei denen einer großen Gruppe von Gästen eine Zigarre angeboten wird, von denen einige möglicherweise keine regelmäßigen Raucher sind. Das erste Drittel dieses Sticks war voller Butter- und Keksnoten, daneben eine teigige Süße. Dies setzte sich bis ins mittlere Drittel durch, ergänzt durch milde Muskatwürze, die dem ganzen Erlebnis einen Hauch von Shortbread verleihen. Das letzte Drittel der Zigarre zeigte eine sanfte Zunahme an Körper und eine Erwärmung der Aromen, aber immer noch innerhalb dessen, was ich als leicht und mild bezeichnen würde. Als die Zigarre zu Ende ging, kam eine leichte Pfeffernote zum Vorschein, die für mich eine hervorragende Einführung in Fonseca abrundete.

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Titel Bild

DIE ÄLTEREN STAATSMÄNNER DER KUBANISCHEN ZIGARREN

BRAND SPOTLIGHT – DIE ÄLTEREN STAATSMÄNNER DER KUBANISCHEN ZIGARREN

Eine der attraktivsten Eigenschaften

von Kubanische Zigarren Das Gefühl von Geschichte und Romantik, das die Marken umgibt, unterscheidet sie von allen anderen Tabakproduktionsregionen. Wann immer wir eine anzünden, schließen wir uns einer jahrhundertealten Tradition an und genießen ein Produkt, dessen Name möglicherweise in viktorianischen Zeiten hergestellt wurde. Das Marken die Havanna verlassen, um junge und alte Liebhaber auf der ganzen Welt zufrieden zu stellen, tragen jeweils eine einzigartige Geschichte mit sich; Geschichten über Leidenschaft, Handwerk und die Entschlossenheit, ein Erbe zu hinterlassen, das Kubas berühmtestem Export angemessen ist.

Die Geschichte Kubas in den

letzten rund 200 Jahren ist voller Umwälzungen und nicht geringer Unruhen, was es für eine Marke noch beeindruckender macht, überlebt zu haben. Marken sind mit einer bemerkenswerten Geschwindigkeit gekommen und gegangen, Hunderte sind Opfer von Veränderungen in Geschmack, Mode und Politik geworden, um die 27 zu verlassen, die wir heute kennen. Dass sich einige ihren 200 nähernth Jubiläum ist eine Leistung, die gefeiert und verehrt werden muss.

 

Por Larranaga Gran Robusto, KUBANISCHEN ZIGARREN in Regionalausgabe

Das Por Larrañaga Gran Robusto, eine regionale Zigarre für die Niederlande.

Por Larrañaga.

Por Larrañaga wurde 1834 von einem spanischen Einwanderer namens Ignacio Larrañaga gegründet. Ihre 187-jährige kontinuierliche Produktion ist die längste im Habanos-Portfolio, aber diese Jahre waren nicht alle einfach. In den frühen 20th Jahrhundert flirtete die Marke mit Innovation, importierte Walz- und Verpackungsmaschinen aus den USA und wurde die erste kubanische Marke, die vollständig maschinell hergestellt wurde. Diese neuen Maschinen waren schneller als herkömmliche Torcerdors und der Bediener brauchte nur Wochen, um zu trainieren, im Gegensatz zu der jahrelangen Erfahrung, die erforderlich war, um eine effiziente Handwalze zu sein. Die Arbeiter waren jedoch mit dieser neuen Regelung nicht zufrieden und nach einer Reihe von Streiks und Boykotten gab die Marke die Maschinen und die jahrhundertealte Tradition der Herstellung von Zigarren vollständig von Hand zurück.

Bis auf eine kurze

Zeit in den 1990er Jahren wurden Por Larrañaga hergestellt totalmente ein mano seitdem ein fester Favorit vor allem bei europäischen Rauchern. Die vier Vitolas der regulären Linie mit ihren markanten goldenen Bändern sind in Humidoren auf der ganzen Welt zu finden, und die Marke wird häufig verwendet Regionale Ausgabe Zigarren. Por Larrañaga ist der perfekte Rauch am Nachmittag und wird vermutlich noch viele Jahre lang Zigarrenliebhabern dienen.

 

Regios de Punch, KUBANISCHEN ZIGARREN in limitierter Auflage aus dem Jahr 2017

Die Regios de Punch 2017 Limited Edition Zigarre.

Schlagen.

Punsch ist ein fester Bestandteil des kubanischen Zigarrenpantheons, fast so lange wie Por Larrañaga, das 1840 gegründet wurde und ein Erbe mit ihm teilt H. Upmann , dass es ein Deutscher namens Stockmann war, der die Marke kreierte. Herr Stockmann benannte seine Marke nach einer Figur aus einem beliebten englischen Puppenspiel. Infolgedessen war die Marke auf dem britischen Markt schon früh sehr erfolgreich. Der Geschmack für Unterhaltung hat sich seitdem geändert, und Mr. Punchs gewalttätige Mätzchen gelten nicht mehr als amüsant, aber sein Image ziert immer noch das Logo der Marke Habanos und pustet zufrieden seine Zigarre an seinem Schreibtisch. 1874 übergab Herr Stockmann das Sorgerecht für seine Erfindung an Manuel Lopez, dessen Name noch heute jede Band ziert.

punch zigarren

Punch

338.49 anstatt 376.10

Das mittelstarke Mischungs- und Geschmacksprofil von Punch war in seiner gesamten Geschichte beliebt und blieb nach der Verstaatlichung durch Castro ein wichtiger Bestandteil des Portfolios und wurde insbesondere für die königlichen, imposanten Personen verehrt Doppelcorona. Diese exquisiten Zigarren bieten rund 2 Stunden Rauchvergnügen, perfekt für nach einem guten Essen, und haben Punch über 170 Jahre lang dabei geholfen, an der Spitze des Geschmacks eines Liebhabers zu bleiben. Die Marke wurde 2 gewährt Limitierte Auflage Veröffentlichungen in den letzten Jahren und regelmäßig ausgewählt für regionale Veröffentlichungen, einschließlich der mittlerweile legendären Diademas Extra, die 2008 auf den italienischen Markt gebracht wurden. Dies war eine Reproduktion einer früheren regulären Produktion Vitola, spektakulär mit Goldfolie verziert und in äußerst begrenzten Stückzahlen hergestellt – ein wahrer Beweis für das Erbe und das Prestige der Marke.

 

Der Ramon Allones Nuevo Mundo, eine regionale Ausgabe der kubanischen Zigarre.

Der Ramon Allones Nuevo Mundo, eine regionale Ausgabe für Costa Rica.

Ramon Allones.

Die Allones-Brüder Ramon und Antonio brachten ihre Marke 1845 auf die Welt und entwickelten sofort einen Ruf für Innovation. Sie gelten als die ersten, die Lithografien verwenden, um ihren Schachteln eine farbenfrohe Dekoration zu verleihen. Gerüchten zufolge haben sie Pionierarbeit geleistet Hinzufügen von Zigarrenbändern an jeden Stick, um seine Fabrik zu verlassen und den ersten, der das 8-9-8-Format für Schränke mit 25 Zigarren verwendet. Es ist eine weitere Marke, die in Großbritannien besonders erfolgreich war und zwischen 1911 und 1927 im Besitz von Hunter’s war, dem Unternehmen, das heute als Teil von Hunter’s & Frankau allein dafür verantwortlich ist, Habanos nach Großbritannien zu bringen. 1927 wurde die Marke an Partagas verkauft und ihre Zigarren werden bis heute in der legendären Partagas-Fabrik hergestellt.

Aus einem Portfolio,

das früher 62 Vitolas bot, hat Ramon Allones heute nur noch 4 reguläre Produktionszigarren, einschließlich der Superiores LCDH Edition. Es ist bei weitem die beliebteste Marke, wenn Händler regionale Ausgaben anfordern, und 2015 wurde die Marke von Hunter’s & Frankau für eine ausgewählt spektakulärer Humidor geschaffen, um ihre 225 zu feiernth Jahrestag. Die Mischung ist voller Stärke, die Aromen sind würzig und intensiv und die Zigarren die perfekte Begleitung zu einem Sherry-Whisky oder dunklem, gealtertem Rum, um einen besonderen Abend abzurunden.

Diese drei Ältesten der kubanischen Zigarrenwelt sind hervorragende Beispiele dafür, wie Tradition und Geschichte das moderne Angebot beeinflussen und verbessern. Ihre Langlebigkeit ist ein Beweis für die Qualität, die sie bieten; Diese Qualität wird sie zweifellos noch weitere 200 Jahre oder länger tragen.

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Cigarillos und Zigaretten: Was sind die Unterschiede?

Es ist kein Geheimnis, dass jüngere Raucher schon immer zu Zigaretten neigen, während Cigarren die Domäne der älteren, erfahreneren Kenner waren. 

Nun gibt es jedoch einen neuen Trend unter jungen Tabakliebhabern. Cigarillos, insbesondere aromatisierte, holen auf wie nie zuvor, während Zigaretten immer weniger beliebt werden. Folgendes sollten Sie über Cigarillos und Zigaretten sowie über den Grund wissen, warum so viele junge Raucher umsteigen.

Was unterscheidet einen Cigarillo von einer Zigarette?

Auch wenn sie die Eigenschaft teilen, dass sie kleiner und angenehmer für eine kurze Rauchpause sind als traditionelle Cigarren, sind die Unterschiede zwischen Cigarillos und Zigaretten vielfältig. Der vielleicht offensichtlichste Unterschied ist die Umhüllung. Ein Cigarillo ist entweder in ein Tabakblatt oder in Ersatzpapier auf Tabakbasis gehüllt. Zigaretten dagegen sind in ein vertrautes weißes Thermopapier gehüllt, das keinen Tabak enthält.

Cigarillos sind zwar kleiner als Cigarren, doch im Durchschnitt sind sie doch größer als Zigaretten. Der durchschnittliche Cigarillo ist zwischen 75 und 100 Millimeter lang, im Allgemeinen eher am höheren Ende dieses Bereichs. Eine normale Zigarette ist dagegen nur 70 Millimeter lang. Es gibt jedoch einige weniger übliche Variationen von Zigaretten, die länger als die Standardgröße sind.

In den meisten Fällen bestehen Cigarillos auch aus höherwertigem Tabak als Zigaretten. Es gibt zwar sicherlich bessere Zigaretten, die Ausnahmen darstellen, doch viele in Massen hergestellte Zigaretten enthalten erhebliche Mengen an Biomasse aus Tabakstängeln, die zu verwendbaren Tabakblätter verarbeitet wurden. In Cigarillos dagegen werden oft dieselben hochwertigen Tabakmischungen verwendet, die in Cigarren voller Größe zu finden sind. Folglich haben Cigarillos einen reicheren, volleren und stärkeren Geschmack und Aromen als Zigaretten.

Und schließlich gibt es einen beträchtlichen Unterschied in der Etikette des Rauchens von Cigarillos. Im Hinblick darauf, wie und warum man raucht, ist ein Cigarillo einer Cigarre ähnlicher als einer Zigarette. Die meisten Zigarettenraucher rauchen sehr schnell und inhalieren den Rauch, den ihre Zigaretten produzieren. Cigarillos, die aus besserem Tabak bestehen, sollte man genießen. Wenn Sie einen Cigarillo rauchen, ist es auch unklug, den Rauch zu inhalieren, da er viel stärker als Zigarettenrauch ist.

Warum wählen jüngere Raucher Cigarillos?

Für junge Erwachsene gibt es viele mögliche Gründe, sich für Cigarillos anstatt für Zigaretten zu entscheiden. Die bessere Qualität im Vergleich zu Zigaretten ist sicherlich einer der Gründe, warum jüngere Menschen auf Cigarillos umsteigen. Für den jungen Raucher, der guten Tabak zu vernünftigen Kosten genießen möchte, ohne dafür eine halbe Stunde aufzuwenden, die für das Rauchen einer Cigarre in voller Größe erforderlich ist, sind Cigarillos eine gute Kompromisslösung. Ihre Nähe zu Cigarren geben ihnen außerdem eine Rolle als Statussymbol für jüngere Erwachsene, die sich erstmals in der Geschäftswelt behaupten müssen.

Der wichtigste Grund, warum Cigarillos bei jungen Erwachsenen aufholen, ist jedoch die Tatsache, dass sie jetzt in einer Vielzahl unterschiedlichen Geschmacksrichtungen erhältlich sind. Von Schokolade- bis zu Fruchtaromen zeigen Cigarillos heute eine Reihe von Geschmacksrichtungen zur Auswahl, die größer als bei Cigarren oder Zigaretten ist. Wie die Vape-Industrie deutlich gemacht hat, ist die Möglichkeit, aus einer breiten Palette von Geschmacksrichtungen zu wählen, ein wichtiges Verkaufsargument für jüngere Raucher. Für E-Zigaretten gibt es zwar eine ähnliche Auswahl, doch sie bieten nicht den einzigartigen Genuss des Rauchens von echtem Tabak.

Wenn Sie nach einer guten Cigarre oder einem guten Cigarillo suchen, um den Genuss hochwertigen Tabaks selbst zu erfahren, sollten Sie die Linie der ausgezeichneten Tabakwaren von VILLIGER in Betracht ziehen. Cigarren und Cigarillos von VILLIGER werden aus dem besten Tabak hergestellt und bieten ein optimales Raucherlebnis für Raucher aller Geschmäcker.

Was soll ich einem Pfeifenraucher schenken?

Viele Freunde, Verwandte, Familienmitglieder fragen sich was man einem Pfeifenraucher in der Adventszeit und zu Weihnachten schenken könnte. Natürlich ist der Rat eine Pfeife oder einen Tabak zu verschenken nahe liegend, doch ist hier die Gefahr groß den Geschmack des Beschenkten nicht zu treffen, und etwas zu kaufen das ihm gar nicht gefällt. Natürlich ist dies auch abhängig davon, wie gut man den Pfeifenraucher kennt den man beschenken will. Doch es gibt auch Alternativen, die jeder Pfeifenraucher benötigen kann, die nicht unbedingt zu 100% dem persönlichen Geschmack unterliegen.

1.Pfeifenfeuerzeuge

Fast jeder Pfeifenraucher benötigt ein Pfeifenfeuerzeug mit schräg austretender Flamme. Durch die schräge Flamme soll verhindert werden, das der Pfeifenkopf beim anzünden Schaden nimmt, und das der Pfeifenraucher eine unbequeme Haltung zum zünden einnehmen muss. Das Sortiment ist groß, doch besonders hervorheben wollen wir die Produkte des japanischen Herstellers IM Corona.

2. Pfeifenstopfer

Ohne Pfeifenstopfer ist mal als Pfeifenraucher aufgeschmissen. Wenn man den Tabak in der Pfeife nicht regelmäßig wieder verdichtet geht die Pfeife aus, oder man bekommt die Pfeife erst gar nicht vernünftig angezündet. Deswegen ist er wahrscheinlich das wichtigste Zubehör. Auch hier ist das Sortiment groß, doch besonders hervorzuheben sind die praktischen Vauen Automatik- Stopfer.

3. Reinigungs- u. Pflegezubehör

Nach jahrelangem Gebrauch sollte man die Kohleschicht in Pfeifenkopf einer Pfeife reduzieren, damit das Füllvolumen wieder den Ursprungszustand erreicht, und um Spannungen im Holz zu vermeiden. Auch hier gibt es viele Möglichkeiten und Werkzeuge, als besonders zuverlässig und praxisnah haben sich die Pfeifenräumer von Pipe Net erwiesen.

4. Pfeifenständer

Da hat man womöglich eine schöne Pfeifensammlung zusammengetragen, doch wohin damit nun? Um sie einfach in einer Schublade verschwinden zu lassen sind die meisten Pfeifen einfach zu schade. Pfeifenständer sind sinnvoll um die  Pfeifen griffbereit zu haben, und sie trotzdem angemessen zu präsentieren. Empfehlen können wir handgefertigte Leder- Pfeifenständer

Muss Pfeifentabak befeuchtet werden?

Die Frage ob Pfeifentabak befeuchtet werden muss, geistert immer wieder in sozialen Medien herum. Auch auf Events bekommen wir immer wieder diese Frage gestellt.

Zigarrenraucher kennen dieses Thema von ihren braunen Kostbarkeiten, doch so wie Ihre Zigarren sollten Sie Ihren Pfeifentabak keinesfalls behandeln. Im Humidor hat also die Dose Mac Baren, Dunhill oder Stanwell nichts verloren. Denn dort würde sie viel zu feucht werden, und den Humidor aufgrund ihres eigenen Aromas wohl für immer verderben.

Pfeifentabak wird heutzutage vielfach zu feucht ausgeliefert. Dies hat Gründe, die vor allem in der Lagerhaltung der Fachhändler zu suchen sind. Ein Pouch Pfeifentabak kann bei einem kleinen Lotto- u. Tabakgeschäft schon mal ein Jahr oder länger liegen, bevor es verkauft wird. Um einer Austrocknung vorzubeugen, fügen die Hersteller also etwas mehr Feuchtigkeit hinzu und halten den Tabak dadurch auch längere Zeit frisch. Frische Pouches oder auch Dosen sollten also keinesfalls befeuchtet werden – es sei denn, das Vakuum der Packung wurde beschädigt. Ansonsten sollte man den Tabaken mindestens 24 bis 48 Stunden „an der frischen Luft“ gönnen, um sie optimal genießen zu können.

Wenn Pfeifentabak zu feucht ist, führt es dazu, dass er sich schlecht anzünden lässt, lockeres Stopfen deutlich erschwert und der Rauch beißend wird, dass die Pfeife zu sottern beginnt und häufiger ausgeht. Außerdem bemerkt man, dass die Pfeife deutlich heißer wird und der Reinigungsbedarf steigt. Natürlich kann der Tabak auch plötzlich anfangen zu schimmeln. Kurzum: Zu feuchten Tabak zu rauchen oder Pfeifentabak gedankenlos zu befeuchten, ist keine gute Idee.

Wobei aromatisierte Tabake etwas mehr Feuchtigkeit benötigen als naturbelassene Tabake. Allerdings sollte man in beiden Fällen Feuchtigkeit erst zusetzen, wenn der Tabak wirklich zu trocken geworden ist. Bei aromatisierten Tabaken sollte der Tabak sich immer noch ein bisschen „weich“ anfühlen – keinesfalls aber klebrig oder gar nass. Naturbelassene Mischungen – besonders solche mit Latakia – dürfen ruhig anfangen zu „rascheln“. Allerdings sollte der Tabak auch nicht so trocken werden, dass er bei Berührung zu Staub zerfällt. Würde man die Luftfeuchtigkeit messen, sollte der Wert 55 % nicht übersteigen.

Ist der Tabak dennoch einmal zu trocken geworden, gibt es verschiedene Möglichkeiten, ihn wieder zu befeuchten. Dies aber wirklich nur als allerletzte Lösung! Es gibt einfache Humdrole, die mit Wasser getränkt werden, und mit in die Tabakpackung gelegt werden. Wichtig hierbei ist es allerdings, das der Humidrol wieder aus dem Tabak entfernt wird, wenn der Tabak ausreichend befeuchtet ist.

Auch die bekannten Boveda-Packs sorgen für die notwendige Feuchtigkeit. Hier sollte man ebenfalls darauf achten, den Pack wieder zu entfernen, wenn der Tabak befeuchtet ist.

Grundsätzlich sollte man von Hausmittelchen „Aus Großvaters Zeiten“ Abstand nehmen. Wenn Sie also Schimmelbildung vermeiden wollen, verwenden Sie keine Kartoffel-Apfel- oder Orangenschalen zur Befeuchtung.

Am wohlsten fühlt sich Pfeifentabak, wenn Sie ihn nach Bedarf ablüften und trocknen lassen und dann in ein relativ luftdichtes Glasgefäß umfüllen. Hier muss der Tabak auch bei regelmäßiger Öffnung nicht nachbefeuchtet werden und er kann wunderbar nachreifen.


Grundsätzlich kann man sagen, dass sich Pfeifentabak trocken viel wohler fühlt, als wenn er zu feucht ist. Aber auch das Rauchverhalten Ihrer Pfeife wird Ihnen wenig Feuchtigkeit danken und Ihnen einen tollen Rauchgenuß bescheren.

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TORBEN DANSK – 999 PREMIUM MIXTURE

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Diesen Tabak habe ich vor einem guten halben Jahr schon einmal in der Pfeife; ihn aber so schnell aufgeraucht, dass für ein Review keine Zeit war… Das sagt schon etwas aus über den Tabak: er schmeckt.

Im Pouch findet sich eine Mischung zwischen tiefschwarz und hellgelb (wobei die dunklen Töne aber überwiegen), eine Mischung zwischen gerissenem Blatt (Virginia) und harten BC-Stücken. Die Feuchte ist gerade richtig; der Tabak trocknet jedoch nach Öffnen der Pouch schnell ab – und dann verliert er.

Beim allerersten Schnuppern dachte ich kurz “Erdbeeren”, “vergorene Erdbeeren” – diese Assoziation hatte ich auch bei den ersten drei, vier Zügen. Das gibt sich aber. Und es bleibt es etwas indifferenter, süßer Geschmack, der entfernt an Rote Grütze erinnert.

DTM/DanPipe ist da auch keine Hilfe, wenn man seinen Eindruck bestätigt (oder eben auch nicht) haben will: “Goldene, natursüße Virginias, ein zu herrlicher Sanftheit und Geschmacksfülle gereifter Black Cavendish und fein abgestimmte Aromen, die den Charakter des Tabaks dezent unterstreichen.”Allerdings: dezent würde ich dazu nun nicht gerade sagen. Denn das beerige Aroma bleibt bis zum Ende der Füllung erhalten. Das gilt auch für den Raumduft und vor allem auch die benutzten Pfeifen. In ungelüfteten Räumen kann der Geruch schon ziemlich aufdringlich sein.

“Der lebhafte Mischungsspiegel von tiefem Schwarz und leuchtendem Gold weckt Appetit auf einen delikaten Genuss, wie ihn anspruchsvolle Raucher schätzen.” Das Spassige daran: tatsächlich ist der Tabak ein Genuss; auch wenn mir unklar ist, wonach der 999 eigentlich schmeckt. Wie sehr sieht man daran, dass ich den ersten Pouch, trotz anderer (und guter) offener Tabake immer rauchte, wenn mir nach einer Pfeife zumute war. Und mit dem aktuellen Pouch geht es mir ebenso.

Der Abbrand, das Rauchverhalten… alles hervorragend. Die Qualität der Tabake, die in der Torben Dansk-Serie verarbeitet werden, ist gewohnt hoch. Man darf keine Wunder erwarten; aber solide, handwerklich hervorragend gemachte Tabake. Wenn DTM/DanPipe den einen oder anderen Tabak aus der Produktion wirft: bitte nicht die verbliebenen TD-Tabake! Bitte.

Noch einmal DTM/DanPipe: “Wahrlich eine Spitzenleistung der Tabakkomposition.” Da kann ich nur sagen: dat stimmt!

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Was ist eine englische, dänische, holländische, amerikanische oder deutsche Mischung?

Vielen Anfängern, aber auch gestandenen Pfeifenrauchern begegnen immer wieder die üblichen Begriffe, um Tabake zu charakterisieren. „Dänische Mischung“ und „Englische Mischung“ sind wohl die am meisten verwendeten Schlagworte, die dazu dienen sollen, die Geschmacksrichtung eines Tabaks grob in eine Richtung einzuteilen. Dabei gibt es natürlich Ungenauigkeiten, Unklarheiten und Verwirrung stiftende Angaben.

Fangen wir an dieser Stelle mit den englischen Mischungen an. Wie kam es zu diesem Begriff, und was macht diese Tabake aus?

Englische Mischungen haben ihren Ruf dem Umstand zu verdanken, dass es bis in die Siebziger Jahren in Großbritannien verboten war, Tabake mit Vanille, Fruchtaromen oder anderen Essenzen zu aromatsieren. So konnte man zwar immer noch auf andere Essenzen wie z.B. Geranium oder andere Aromatisierungen zurückgreifen, für die „seifige“ Tabake bekannt sind, doch in der Regel blieb ein Großteil der Tabake weitgehend naturbelassen. Die Mischungen oder Flakes bestanden aus Virginia, Burley, Perique, Orienttabaken und Latakia. Der Latakia hatte seine Beliebtheit übrigens dem Umstand zu verdanken, dass er durch seinen starken Geruch in der Lage war Körpergerüche zu überdecken. Heutzutage versteht man unter englischen Mischungen im allgemeinen naturnahe Tabake. Dabei MUSS eine englische Mischung nicht zwingend Latakia enthalten. Auch ein Virginia-Perique-Blend, oder ein Virginia-Orient gehen als „englisch“ durch. Weitere Verwirrung stiftet in diesem Zusammenhang der Begriff „Balkan Blend“. Er leitet sich von der einst so beliebten Marke „Balkan Sobranie“ ab. Die beliebteste Mischung dieser Reihe bestand aus wenig Virginia, Latakia und einer gehörigen Portion Orient-Tabaken. So ist heutzutage mit dem Begriff „Balkan Blend“ ein latakiahaltiger Tabak gemeint der wenig Virginia, aber viel Orient enthält. Samuel Gawith Squadron Leader oder auch Presbyterian sind prominente Vertreter dieser Richtung.

Über den Begriff der „dänischen Mischung“ ist auch schon viel geschrieben und gedeutet worden. Ursprünglich war es aus dänischen Kolonialgebieten günstig verfügbarer Zucker, der dazu führte, Tabake deutlich länger haltbar zu machen und ihn mit weiteren Aromastoffen anzureichern. Vor allem die Erfindung des Black Cavendish, bei dem Tabak mit Zucker versetzt, und immer wieder erhitzt wird, hat zur Beliebtheit dieser Richtung maßgeblich beigetragen. Als skandinavische Möbel und Design in den Sechziger und Siebziger Jahren in Deutschland zunehmend als besonders progressiv empfunden wurden, setzte ein regelrechter Boom bei Tabaken dieser Richtung ein, zulasten der „englischen Mischung“. Heutzutage wird fälschlicherweise eigentlich alles, was aromatisiert ist, als „dänische Mischung“ bezeichnet. Dabei haben „echte“ dänische Mischungen aber immer gemein, dass Aroma nur zur Unterstützung des Tabakgeschmacks hinzugezogen wird, nie zu seiner Überdeckung. Dabei bleibt noch festzuhalten, dass in Dänemark selbst am liebsten Virginiaflakes geraucht werden. Orlik Golden Sliced ist seit Jahren der beliebteste Tabak Dänemarks.

„Amerikanische Mischungen“ im klassischen Sinne gibt es kaum auf dem deutschen Markt. Diese Tabake enthalten allesamt eine gehörige Portion Burley sowie Virginia. Der Burley spielt dabei die Hauptrolle; er gibt dem Tabak Struktur und ein erdig-schokoladiges Aroma. Außerdem ist Burley durch seine poröse Beschaffenheit besonders gut geeignet, Aromastoffe aufzunehmen. So ist ein typisch amerikanischer Tabak zumeist mit z.B. Cocos oder alkoholischen Aromen versehen. Der hier abgebildete RM (ehemals Rum & Maple) ist die deutsche Lizenzproduktion eines Tabaks, den es im Orignal schon seit Jahren nicht mehr in den USA gibt. Der Mixture 79 ist ein weiterer Vertreter dieser Richtung. Diese Tabake spielen in den USA immer noch eine größere Rolle, in Deutschland im Allgemeinen immer weniger, wobei der RM allerdings zu den meistverkauften Tabaken hierzulande gehört. Die Tabake haben eine gewisse Süße, aber sparen auch nicht mit Würze.


Holländische Mischungen gehörten in Deutschland bis in die Siebziger Jahre zu den beliebtesten Sorten und sind dann durch den Boom der deutlich leichteren dänischen Geschmacksrichtung fast komplett vom Markt verschwunden. Sie enthielten häufig Tabake aus den niederländischen Kolonialgebieten in Indonesien, was den Tabaken eine ausgeprägt würzige und „zigarrige“ Note gibt. Später kamen dann auch Mischungen mit Kentucky und Orient, wie z.B. der Amphora Full hinzu. Diese Tabake hatten meist auch eine Aromatisierung, doch der würzige Tabakcharakter blieb immer erhalten. Der abgebildete Voorogst ist im übrigen ein besonders würziger und kräftiger Vertreter dieser Richtung.


Was nun folgt, ist mit Sicherheit noch diskussionswürdig, doch wir wollen es dem hervorragenden Blog von Ralf Dings gleichtun und die Kategorie „deutsche Mischung“ klar benennen. Als in den Siebziger Jahren die „dänischen Mischungen“ in Deutschland immer beliebter wurden, trafen Sie auf einen Markt, der schon deutlich von Filterfpfeifen geprägt war. So nahm der Filter zwar Schadstoffe auf, aber er nahm dem Rauch auch deutlich Aroma und Süße. Um auf diese „deutsche Besonderheit“ einzugehen, kamen mehr und mehr Tabake auf den Markt, die deutlich intensiver aromatisiert, und mit viel mehr Black Cavendish angereichert waren. Exclusiv Mixture No.2 (ehem. Wild Mango) ist ein gutes Beispiel für diese Kategorie – und einer der der Vorreiter. Die Intensität des Aromas wurde verstärkt, die Süße und der Raumduft traten deutlich in den Vordergrund und wurden ein immer wichtigeres Merkmal. Heutzutage findet man im Hause DTM wohl die qualitativ hochwertigsten Repräsentanten dieser Richtung. Tabake wie der Dan Tobacco Milonga haben ein unglaublich süßes Aroma, einen sehr angenehmen Raumduft und sind perfekt für die Bedürfnisse des Filterpfeifenrauchers angepasst. So sind also längst nicht alle aromatisierten Tabake „dänische Mischungen“, wie es oftmals heißt. Das Bild ist deutlich vielschichtiger.

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Pfeifentabak-Herstellung

Mischung verschiedener Pfeifentabake

Eine Pfeife gilt als Symbol einer gemütlichen und genussvollen Lebensweise. Sie wird nicht hastig geraucht wie etwa eine Zigarette. Für eine Pfeife nimmt man sich Zeit, damit man die Geschmacksnoten genießen kann. Vielleicht sind es gerade dieser bewusste Genuss und die dadurch entstehende Behaglichkeit, die dazu geführt haben, dass der Pfeifentabak auch als Königsklasse des Tabaks bezeichnet wird. Um einen hochwertigen Pfeifentabak herstellen zu können, benötigt es viel Zeit und Fachwissen. Die Grundsätze der Herstellung von Pfeifentabak möchten wir Ihnen im Folgenden vorstellen.

Die einzelnen Verarbeitungsschritte der Pfeifentabakherstellung

  • Ernten, Trocknen und Sortieren: Ein Blend (Tabakmischung) setzt sich aus einer unterschiedlichen Menge an Rohtabaken zusammen. Diese werden von den Tabakbauern von Hand geerntet und sorgfältig getrocknet. Anschließend werden die Rohtabake nach Qualitätsklasse, Konditionierung und Fermentation sortiert. Manche Blends beinhalten über 30 verschiedene Tabaksorten aus den unterschiedlichsten Anbaugebieten. Durch diese komplexen Tabakkompositionen können die unterschiedlichsten Aromen entstehen. Damit man sich aber trotz der Vielfalt auf eine konstante Qualität der Blends verlassen kann, wird das Blending streng nach Rezeptur durchgeführt. Oft werden die Mischungen mit Würz- oder Aromatabaken verfeinert, damit sich während des Smokes ein noch intensiveres Aroma entwickeln kann.
  • Vakuumkammer: Im nächsten Schritt der Pfeifentabak-Herstellung werden die gemischten Tabakblätter in einer Vakuumkammer mit Wasserdampf angefeuchtet und erwärmt. Durch das Ziehen des Vakuums öffnen sich die Poren der Tabakblätter, so dass der Wasserdampf leichter aufgenommen werden kann. Durch diesen Prozess werden die Blätter geschmeidig, so dass sie nicht so leicht brechen können. Dies erleichtert die weitere Verarbeitung ungemein. Außerdem werden spätestens bei diesem Schritt der Herstellung von Pfeifentabak die dicken mittleren Blattrippen entfernt.
  • Veredelung: Um die Blends geschmacklich abzurunden, werden sie in einer Casing-Trommel mit verschiedenen Saucen besprüht. Die Casing-Trommel rotiert gleichmäßig, so dass der Tabak gut durchmischt und die Sauce ebenmäßig auf den Tabak verteilt wird. Die aufgesprühte Sauce geht eine intensive Verbindung mit dem Tabak ein, sodass eine natürliche Grundaromatisierung erfolgt. Überdies dient das Casing als ein natürlicher Schimmelschutz. Anschließend werden die Mischungen in Mischboxen gefüllt, wo der Rohtabak und die Aromastoffe des Casings bis zu 24 Stunden Zeit haben, eine intensive Verbindung einzugehen. Außerdem erfolgt in dieser Zeit der Feuchtigkeitsausgleich der saucierten Blatttabake.
  • Schnitt und Röstung: Im nächsten Verarbeitungsschritt wird der Tabak geschnitten. Dies geschieht in einer Schneidetrommel, in welcher mehrere Messer angebracht sind. Pfeifentabak wird in der Regel relativ breit geschnitten (ca. 1,5 mm – 1,8 mm), da sich durch diesen Schnitt das Aroma in der Pfeife am besten entfalten kann. Der geschnittene Tabak wird anschließend geröstet und getrocknet, bis er die gewünschte Endfeuchte erreicht hat.
  • Endaromatisierung: Nun ist die Herstellung des Pfeifentabaks fast vollendet. Die Endaromatisierung führt jeder Tabakhersteller nach einem eigenen Geheimrezept durch. Dabei werden die Blends mit zusätzlichen Frucht- oder Gewürznoten angereichert. In diesem letzten Schritt entsteht der unvergleichliche Duft des Pfeifentabaks. Bevor der Pfeifentabak verpackt wird, muss ihm eine Ruhezeit von mindestens 24 Stunden gewährt werden, damit sich sein Aroma optimal entfalten kann.