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Zigarren richtig rauchen

Wie raucht man richtig

Eine Premium-Zigarre ist ein hochwertiges Produkt und sollte auch so behandelt werden. Um den vollkommenen Genuss zu erfahren, muss man sich die Zeit für das Rauchen nehmen. Man sollte nie in Eile eine Zigarre rauchen müssen. Zudem sollte man sie immer in einer Umgebung geniessen, in welcher man die Umgebung nicht stört. Nur so können Sie sich dem Genuss vollends hingeben.

@CIGARREN FÜR UNTERWEGS: EIN PRAKTISCHER LEITFADEN

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Haben Sie sich das nötige Zeitfenster verschafft und die richtige Örtlichkeit/Gesellschaft ausgesucht, so kann Ihnen die folgende Anleitung helfen, Ihr Genusserlebnis zu zelebrieren:

  • Mit einem Abschneider – also einer Guillotine oder einer Zigarrenschere – kappen Sie etwa 2-3mm am Kopf (Mundstück) einer gut gelagerten Zigarre.
  • Anschliessend darf die Zigarre angezündet werden, was mitunter der schwierigste Teil des Zigarrenrauchens darstellt. Am besten eignet sich für das Anzünden ein Gasfeuerzeug oder ein langes Streichholz (keine Geruchsverfälschung wie zum Beispiel bei einem Benzinfeuerzeug). Halten Sie die Zigarre schräg mit ca. 1cm Abstand über die Feuerquelle. Dabei drehen Sie die Zigarre leicht, damit diese gleichmässig angeglüht wird. Dabei sollt man das Mundstück mit dem Finger verschliessen, damit nicht Russ in die Zigarre aufsteigt. Wichtig ist, dass die Zigarre bei diesem Vorgang kein Feuer fängt. Zum Schluss beginnt man – ebenfalls wieder unter leichten Drehungen über der Feuerquelle – an der Zigarre zu ziehen. Damit stellt man sicher, dass die Zigarre auf dem gesamten «Fuss» gleichmässig glüht.
  • Nun darf die Zigarre genossen werden. Sollte diese einmal ausgehen, so stellt dies überhaupt kein Problem dar. In diesem Fall kann man die Asche in einem Zigarrenascher leicht abtupfen und die Zigarre erneut anzünden.
  • Die Asche hält sich bei einer guten Havanna ziemlich lange. Diese kann gut und gerne zwei bis vier Zentimeter lang werden. Durch ein leichtes Klopfen der Zigarre gegen den Aschenbecherrand fällt die Asche ab.
  • Ist die Zigarre fertig geraucht oder möchte man das Rauchen unterbrechen, so legt man diese in einen Zigarrenascher und lässt sie von alleine ausgehen. Eine Zigarre sollte niemals ausgedrückt werden.

Damit Sie 100% richtig rauchen können, brauchen Sie auch Top Zigarren dazu.

Top 5 Zigarren:

Cohiba Siglo VI

Cohiba Siglo VI

Cohiba Robustos

Cohiba Robustos

Montecristo No 1

Montecristo No. 1

Montecristo No 2

Montecristo No. 2

Romeo y Julieta Mille Fleurs

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Trinidad

Trinidad

Kubanische Zigarren gehören bei Geniessern auf der ganzen Welt zu den besten- und zugleich einzigartigsten Zigarren.

Die Marke Trinidad wurde 1969 gegründet und ist nach der kubanischen Stadt Trinidad an der Südküste der Insel benannt. Zunächst wurde sie nur zum Zwecke offizieller Diplomatengeschenke produziert und von der kubanischen Regierung an ausländische Staatsmänner überreicht. Erst 1997 erreichte die internationalen Märkte, wo sie bis heute in nur kleinen Mengen erhältlich ist. In ihrem Geschmack erinnert die Trinidad an die Aromenpalette einer Cohiba, die ebenfalls aus der Produktion der Firma „El Laguito“ stammt. Die Trinidad wird jedoch im Gegensatz zur Cohiba nur zweimal fermentiert.

Unsere Trinidad Zigarren:

Trinidad Coloniales

Trinidad Coloniales

Trinidad Reyes

Trinidad Reyes

Trinidad Vigia

Trinidad Vigia

@ROMEO Y JULIETA ZIGARREN

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Romeo y Julieta

Romeo y Julieta

Kubanische Zigarren gehören bei Geniessern auf der ganzen Welt zu den besten- und zugleich einzigartigsten Zigarren.

Die Romeo y Julieta gehört zu den ältesten und gleichzeitig erfolgreichsten Zigarrenmarken Kubas, was nur bedingt in der weltweiten Berühmtheit ihrer Namenspatronen gründet. Vielmehr verhalf die grosse Beliebtheit José Rodrígues Fernándes‘, der die Manufaktur Anfangs des 20. Jahrhunderts von ihren Gründervätern erstand, dieser Havanna zu ihrem bis heute andauernden Erfolg. Zu Ehren des britischen Premiers Winston Churchill wurde während des Zweiten Weltkriegs erstmals die Havanna gleichnamigen Formates produziert, welches sich nach und nach in vielen Zigarrenproduktionen etabliert hat. Romeo y Julieta Zigarren werden durch subtile Aromen in perfekter Zusammensetzung charakterisiert, die sich – entsprechend der Vielfalt ihrer Formate – auf unterschiedlichste Weise präsentieren.

Unsere Romeo y Julieta Zigarren:

Romeo y Julieta Cedros de Luxe No.2

Romeo y Julieta Cedros Deluxe No. 2

Romeo y Julieta Cedros de Luxe No.3

Romeo y Julieta Cedros Deluxe No.3

Romeo y Julieta No. 3 AT

Romeo y Julieta No.3 A/T

Romeo y Julieta Short Churchill AT

Romeo y Julieta Short Churchill A/T

Romeo y Julieta Wide Churchill AT

Romeo y Julieta Wide Churchill A/T

Romeo y Julieta Churchill

Romeo y Julieta Churchill

Romeo y Julieta Mille Fleurs

Romeo y Julieta Mille Fleurs

Romeo y Julieta No. 1 AT

Romeo y Julieta No. 1 A/T

Romeo y Julieta No. 2 AT

Romeo y Julieta No. 2 A/T

Romeo y Julieta Short Churchill

Romeo y Julieta Short Churchill

Romeo y Julieta Wide Churchill

Romeo y Julieta Wide Churchill

Romeo y Julieta Petit Churchill A/T

Romeo y Julieta Petit Churchill A/T

Romeo y Julieta Petit Churchill

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Montecristo

Montecristo

Kubanische Zigarren gehören bei Geniessern auf der ganzen Welt zu den besten- und zugleich einzigartigsten Zigarren.

Die Montecristo wird seit 1935 in der Fabrik H. Upmann produziert und ist heute eine der meistverkauften Zigarren weltweit. Sie gilt bei vielen erfahrenen Rauchern als Massstab zur Beurteilung anderer Havannas und ist jedem Einsteiger ein Begriff. Ihr Name stammt aus dem berühmten Roman „Der Graf von Montecristo“, der den früheren Torcedores oft während der Arbeitsschichten vorgelesen wurde. Auch heute noch wird die Montecristo in allen Formaten nur von Hand gerollt. Im Falle der Montecristo erlauben wir uns, auf einen geschmacklichen Beschrieb zu verzichten. Der Kenner wird sein Urteil unwiderruflich gefällt haben, und für den Einsteiger führt der Weg selten an dieser ausgezeichneten und perfekt ausgewogenen Zigarre vorbei.

Unsere Montecristo Zigarren:

Montecristo Edmundo

Montecristo Edmundo

Montecristo No 1

Montecristo No. 1

Monecristo No 2

Montecristo No. 2

Monecristo No 3

Montecristo No. 3

Montecristo No 4

Montecristo No. 4

Monecristo No 5

Montecristo No. 5

Open Eagle

Montecristo Open Eagle

Open Junior

Montecristo Open Junior

Montecristo Open Master

Montecristo Open Master

Montecristo Open Regata

Montecristo Open Regata

Monecristo Petit Edmundo

Montecristo Petit Edmundo

Montecristo Petit Tubos A/T

Montecristo Petit Tubos

Montecristo Petit Tubos A/T

Montecristo Tubos

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Es ist kein Geheimnis, dass jüngere Raucher schon immer zu Zigaretten neigen, während Cigarren die Domäne der älteren, erfahreneren Kenner waren. 

Nun gibt es jedoch einen neuen Trend unter jungen Tabakliebhabern. Cigarillos, insbesondere aromatisierte, holen auf wie nie zuvor, während Zigaretten immer weniger beliebt werden. Folgendes sollten Sie über Cigarillos und Zigaretten sowie über den Grund wissen, warum so viele junge Raucher umsteigen.

Was unterscheidet einen Cigarillo von einer Zigarette?

Auch wenn sie die Eigenschaft teilen, dass sie kleiner und angenehmer für eine kurze Rauchpause sind als traditionelle Cigarren, sind die Unterschiede zwischen Cigarillos und Zigaretten vielfältig. Der vielleicht offensichtlichste Unterschied ist die Umhüllung. Ein Cigarillo ist entweder in ein Tabakblatt oder in Ersatzpapier auf Tabakbasis gehüllt. Zigaretten dagegen sind in ein vertrautes weißes Thermopapier gehüllt, das keinen Tabak enthält.

Cigarillos sind zwar kleiner als Cigarren, doch im Durchschnitt sind sie doch größer als Zigaretten. Der durchschnittliche Cigarillo ist zwischen 75 und 100 Millimeter lang, im Allgemeinen eher am höheren Ende dieses Bereichs. Eine normale Zigarette ist dagegen nur 70 Millimeter lang. Es gibt jedoch einige weniger übliche Variationen von Zigaretten, die länger als die Standardgröße sind.

In den meisten Fällen bestehen Cigarillos auch aus höherwertigem Tabak als Zigaretten. Es gibt zwar sicherlich bessere Zigaretten, die Ausnahmen darstellen, doch viele in Massen hergestellte Zigaretten enthalten erhebliche Mengen an Biomasse aus Tabakstängeln, die zu verwendbaren Tabakblätter verarbeitet wurden. In Cigarillos dagegen werden oft dieselben hochwertigen Tabakmischungen verwendet, die in Cigarren voller Größe zu finden sind. Folglich haben Cigarillos einen reicheren, volleren und stärkeren Geschmack und Aromen als Zigaretten.

Und schließlich gibt es einen beträchtlichen Unterschied in der Etikette des Rauchens von Cigarillos. Im Hinblick darauf, wie und warum man raucht, ist ein Cigarillo einer Cigarre ähnlicher als einer Zigarette. Die meisten Zigarettenraucher rauchen sehr schnell und inhalieren den Rauch, den ihre Zigaretten produzieren. Cigarillos, die aus besserem Tabak bestehen, sollte man genießen. Wenn Sie einen Cigarillo rauchen, ist es auch unklug, den Rauch zu inhalieren, da er viel stärker als Zigarettenrauch ist.

Warum wählen jüngere Raucher Cigarillos?

Für junge Erwachsene gibt es viele mögliche Gründe, sich für Cigarillos anstatt für Zigaretten zu entscheiden. Die bessere Qualität im Vergleich zu Zigaretten ist sicherlich einer der Gründe, warum jüngere Menschen auf Cigarillos umsteigen. Für den jungen Raucher, der guten Tabak zu vernünftigen Kosten genießen möchte, ohne dafür eine halbe Stunde aufzuwenden, die für das Rauchen einer Cigarre in voller Größe erforderlich ist, sind Cigarillos eine gute Kompromisslösung. Ihre Nähe zu Cigarren geben ihnen außerdem eine Rolle als Statussymbol für jüngere Erwachsene, die sich erstmals in der Geschäftswelt behaupten müssen.

Der wichtigste Grund, warum Cigarillos bei jungen Erwachsenen aufholen, ist jedoch die Tatsache, dass sie jetzt in einer Vielzahl unterschiedlichen Geschmacksrichtungen erhältlich sind. Von Schokolade- bis zu Fruchtaromen zeigen Cigarillos heute eine Reihe von Geschmacksrichtungen zur Auswahl, die größer als bei Cigarren oder Zigaretten ist. Wie die Vape-Industrie deutlich gemacht hat, ist die Möglichkeit, aus einer breiten Palette von Geschmacksrichtungen zu wählen, ein wichtiges Verkaufsargument für jüngere Raucher. Für E-Zigaretten gibt es zwar eine ähnliche Auswahl, doch sie bieten nicht den einzigartigen Genuss des Rauchens von echtem Tabak.

Wenn Sie nach einer guten Cigarre oder einem guten Cigarillo suchen, um den Genuss hochwertigen Tabaks selbst zu erfahren, sollten Sie die Linie der ausgezeichneten Tabakwaren von VILLIGER in Betracht ziehen. Cigarren und Cigarillos von VILLIGER werden aus dem besten Tabak hergestellt und bieten ein optimales Raucherlebnis für Raucher aller Geschmäcker.

Viele Freunde, Verwandte, Familienmitglieder fragen sich was man einem Pfeifenraucher in der Adventszeit und zu Weihnachten schenken könnte. Natürlich ist der Rat eine Pfeife oder einen Tabak zu verschenken nahe liegend, doch ist hier die Gefahr groß den Geschmack des Beschenkten nicht zu treffen, und etwas zu kaufen das ihm gar nicht gefällt. Natürlich ist dies auch abhängig davon, wie gut man den Pfeifenraucher kennt den man beschenken will. Doch es gibt auch Alternativen, die jeder Pfeifenraucher benötigen kann, die nicht unbedingt zu 100% dem persönlichen Geschmack unterliegen.

1.Pfeifenfeuerzeuge

Fast jeder Pfeifenraucher benötigt ein Pfeifenfeuerzeug mit schräg austretender Flamme. Durch die schräge Flamme soll verhindert werden, das der Pfeifenkopf beim anzünden Schaden nimmt, und das der Pfeifenraucher eine unbequeme Haltung zum zünden einnehmen muss. Das Sortiment ist groß, doch besonders hervorheben wollen wir die Produkte des japanischen Herstellers IM Corona.

2. Pfeifenstopfer

Ohne Pfeifenstopfer ist mal als Pfeifenraucher aufgeschmissen. Wenn man den Tabak in der Pfeife nicht regelmäßig wieder verdichtet geht die Pfeife aus, oder man bekommt die Pfeife erst gar nicht vernünftig angezündet. Deswegen ist er wahrscheinlich das wichtigste Zubehör. Auch hier ist das Sortiment groß, doch besonders hervorzuheben sind die praktischen Vauen Automatik- Stopfer.

3. Reinigungs- u. Pflegezubehör

Nach jahrelangem Gebrauch sollte man die Kohleschicht in Pfeifenkopf einer Pfeife reduzieren, damit das Füllvolumen wieder den Ursprungszustand erreicht, und um Spannungen im Holz zu vermeiden. Auch hier gibt es viele Möglichkeiten und Werkzeuge, als besonders zuverlässig und praxisnah haben sich die Pfeifenräumer von Pipe Net erwiesen.

4. Pfeifenständer

Da hat man womöglich eine schöne Pfeifensammlung zusammengetragen, doch wohin damit nun? Um sie einfach in einer Schublade verschwinden zu lassen sind die meisten Pfeifen einfach zu schade. Pfeifenständer sind sinnvoll um die  Pfeifen griffbereit zu haben, und sie trotzdem angemessen zu präsentieren. Empfehlen können wir handgefertigte Leder- Pfeifenständer

Die Frage ob Pfeifentabak befeuchtet werden muss, geistert immer wieder in sozialen Medien herum. Auch auf Events bekommen wir immer wieder diese Frage gestellt.

Zigarrenraucher kennen dieses Thema von ihren braunen Kostbarkeiten, doch so wie Ihre Zigarren sollten Sie Ihren Pfeifentabak keinesfalls behandeln. Im Humidor hat also die Dose Mac Baren, Dunhill oder Stanwell nichts verloren. Denn dort würde sie viel zu feucht werden, und den Humidor aufgrund ihres eigenen Aromas wohl für immer verderben.

Pfeifentabak wird heutzutage vielfach zu feucht ausgeliefert. Dies hat Gründe, die vor allem in der Lagerhaltung der Fachhändler zu suchen sind. Ein Pouch Pfeifentabak kann bei einem kleinen Lotto- u. Tabakgeschäft schon mal ein Jahr oder länger liegen, bevor es verkauft wird. Um einer Austrocknung vorzubeugen, fügen die Hersteller also etwas mehr Feuchtigkeit hinzu und halten den Tabak dadurch auch längere Zeit frisch. Frische Pouches oder auch Dosen sollten also keinesfalls befeuchtet werden – es sei denn, das Vakuum der Packung wurde beschädigt. Ansonsten sollte man den Tabaken mindestens 24 bis 48 Stunden „an der frischen Luft“ gönnen, um sie optimal genießen zu können.

Wenn Pfeifentabak zu feucht ist, führt es dazu, dass er sich schlecht anzünden lässt, lockeres Stopfen deutlich erschwert und der Rauch beißend wird, dass die Pfeife zu sottern beginnt und häufiger ausgeht. Außerdem bemerkt man, dass die Pfeife deutlich heißer wird und der Reinigungsbedarf steigt. Natürlich kann der Tabak auch plötzlich anfangen zu schimmeln. Kurzum: Zu feuchten Tabak zu rauchen oder Pfeifentabak gedankenlos zu befeuchten, ist keine gute Idee.

Wobei aromatisierte Tabake etwas mehr Feuchtigkeit benötigen als naturbelassene Tabake. Allerdings sollte man in beiden Fällen Feuchtigkeit erst zusetzen, wenn der Tabak wirklich zu trocken geworden ist. Bei aromatisierten Tabaken sollte der Tabak sich immer noch ein bisschen „weich“ anfühlen – keinesfalls aber klebrig oder gar nass. Naturbelassene Mischungen – besonders solche mit Latakia – dürfen ruhig anfangen zu „rascheln“. Allerdings sollte der Tabak auch nicht so trocken werden, dass er bei Berührung zu Staub zerfällt. Würde man die Luftfeuchtigkeit messen, sollte der Wert 55 % nicht übersteigen.

Ist der Tabak dennoch einmal zu trocken geworden, gibt es verschiedene Möglichkeiten, ihn wieder zu befeuchten. Dies aber wirklich nur als allerletzte Lösung! Es gibt einfache Humdrole, die mit Wasser getränkt werden, und mit in die Tabakpackung gelegt werden. Wichtig hierbei ist es allerdings, das der Humidrol wieder aus dem Tabak entfernt wird, wenn der Tabak ausreichend befeuchtet ist.

Auch die bekannten Boveda-Packs sorgen für die notwendige Feuchtigkeit. Hier sollte man ebenfalls darauf achten, den Pack wieder zu entfernen, wenn der Tabak befeuchtet ist.

Grundsätzlich sollte man von Hausmittelchen „Aus Großvaters Zeiten“ Abstand nehmen. Wenn Sie also Schimmelbildung vermeiden wollen, verwenden Sie keine Kartoffel-Apfel- oder Orangenschalen zur Befeuchtung.

Am wohlsten fühlt sich Pfeifentabak, wenn Sie ihn nach Bedarf ablüften und trocknen lassen und dann in ein relativ luftdichtes Glasgefäß umfüllen. Hier muss der Tabak auch bei regelmäßiger Öffnung nicht nachbefeuchtet werden und er kann wunderbar nachreifen.


Grundsätzlich kann man sagen, dass sich Pfeifentabak trocken viel wohler fühlt, als wenn er zu feucht ist. Aber auch das Rauchverhalten Ihrer Pfeife wird Ihnen wenig Feuchtigkeit danken und Ihnen einen tollen Rauchgenuß bescheren.

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td999

Diesen Tabak habe ich vor einem guten halben Jahr schon einmal in der Pfeife; ihn aber so schnell aufgeraucht, dass für ein Review keine Zeit war… Das sagt schon etwas aus über den Tabak: er schmeckt.

Im Pouch findet sich eine Mischung zwischen tiefschwarz und hellgelb (wobei die dunklen Töne aber überwiegen), eine Mischung zwischen gerissenem Blatt (Virginia) und harten BC-Stücken. Die Feuchte ist gerade richtig; der Tabak trocknet jedoch nach Öffnen der Pouch schnell ab – und dann verliert er.

Beim allerersten Schnuppern dachte ich kurz “Erdbeeren”, “vergorene Erdbeeren” – diese Assoziation hatte ich auch bei den ersten drei, vier Zügen. Das gibt sich aber. Und es bleibt es etwas indifferenter, süßer Geschmack, der entfernt an Rote Grütze erinnert.

DTM/DanPipe ist da auch keine Hilfe, wenn man seinen Eindruck bestätigt (oder eben auch nicht) haben will: “Goldene, natursüße Virginias, ein zu herrlicher Sanftheit und Geschmacksfülle gereifter Black Cavendish und fein abgestimmte Aromen, die den Charakter des Tabaks dezent unterstreichen.”Allerdings: dezent würde ich dazu nun nicht gerade sagen. Denn das beerige Aroma bleibt bis zum Ende der Füllung erhalten. Das gilt auch für den Raumduft und vor allem auch die benutzten Pfeifen. In ungelüfteten Räumen kann der Geruch schon ziemlich aufdringlich sein.

“Der lebhafte Mischungsspiegel von tiefem Schwarz und leuchtendem Gold weckt Appetit auf einen delikaten Genuss, wie ihn anspruchsvolle Raucher schätzen.” Das Spassige daran: tatsächlich ist der Tabak ein Genuss; auch wenn mir unklar ist, wonach der 999 eigentlich schmeckt. Wie sehr sieht man daran, dass ich den ersten Pouch, trotz anderer (und guter) offener Tabake immer rauchte, wenn mir nach einer Pfeife zumute war. Und mit dem aktuellen Pouch geht es mir ebenso.

Der Abbrand, das Rauchverhalten… alles hervorragend. Die Qualität der Tabake, die in der Torben Dansk-Serie verarbeitet werden, ist gewohnt hoch. Man darf keine Wunder erwarten; aber solide, handwerklich hervorragend gemachte Tabake. Wenn DTM/DanPipe den einen oder anderen Tabak aus der Produktion wirft: bitte nicht die verbliebenen TD-Tabake! Bitte.

Noch einmal DTM/DanPipe: “Wahrlich eine Spitzenleistung der Tabakkomposition.” Da kann ich nur sagen: dat stimmt!

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Vielen Anfängern, aber auch gestandenen Pfeifenrauchern begegnen immer wieder die üblichen Begriffe, um Tabake zu charakterisieren. „Dänische Mischung“ und „Englische Mischung“ sind wohl die am meisten verwendeten Schlagworte, die dazu dienen sollen, die Geschmacksrichtung eines Tabaks grob in eine Richtung einzuteilen. Dabei gibt es natürlich Ungenauigkeiten, Unklarheiten und Verwirrung stiftende Angaben.

Fangen wir an dieser Stelle mit den englischen Mischungen an. Wie kam es zu diesem Begriff, und was macht diese Tabake aus?

Englische Mischungen haben ihren Ruf dem Umstand zu verdanken, dass es bis in die Siebziger Jahren in Großbritannien verboten war, Tabake mit Vanille, Fruchtaromen oder anderen Essenzen zu aromatsieren. So konnte man zwar immer noch auf andere Essenzen wie z.B. Geranium oder andere Aromatisierungen zurückgreifen, für die „seifige“ Tabake bekannt sind, doch in der Regel blieb ein Großteil der Tabake weitgehend naturbelassen. Die Mischungen oder Flakes bestanden aus Virginia, Burley, Perique, Orienttabaken und Latakia. Der Latakia hatte seine Beliebtheit übrigens dem Umstand zu verdanken, dass er durch seinen starken Geruch in der Lage war Körpergerüche zu überdecken. Heutzutage versteht man unter englischen Mischungen im allgemeinen naturnahe Tabake. Dabei MUSS eine englische Mischung nicht zwingend Latakia enthalten. Auch ein Virginia-Perique-Blend, oder ein Virginia-Orient gehen als „englisch“ durch. Weitere Verwirrung stiftet in diesem Zusammenhang der Begriff „Balkan Blend“. Er leitet sich von der einst so beliebten Marke „Balkan Sobranie“ ab. Die beliebteste Mischung dieser Reihe bestand aus wenig Virginia, Latakia und einer gehörigen Portion Orient-Tabaken. So ist heutzutage mit dem Begriff „Balkan Blend“ ein latakiahaltiger Tabak gemeint der wenig Virginia, aber viel Orient enthält. Samuel Gawith Squadron Leader oder auch Presbyterian sind prominente Vertreter dieser Richtung.

Über den Begriff der „dänischen Mischung“ ist auch schon viel geschrieben und gedeutet worden. Ursprünglich war es aus dänischen Kolonialgebieten günstig verfügbarer Zucker, der dazu führte, Tabake deutlich länger haltbar zu machen und ihn mit weiteren Aromastoffen anzureichern. Vor allem die Erfindung des Black Cavendish, bei dem Tabak mit Zucker versetzt, und immer wieder erhitzt wird, hat zur Beliebtheit dieser Richtung maßgeblich beigetragen. Als skandinavische Möbel und Design in den Sechziger und Siebziger Jahren in Deutschland zunehmend als besonders progressiv empfunden wurden, setzte ein regelrechter Boom bei Tabaken dieser Richtung ein, zulasten der „englischen Mischung“. Heutzutage wird fälschlicherweise eigentlich alles, was aromatisiert ist, als „dänische Mischung“ bezeichnet. Dabei haben „echte“ dänische Mischungen aber immer gemein, dass Aroma nur zur Unterstützung des Tabakgeschmacks hinzugezogen wird, nie zu seiner Überdeckung. Dabei bleibt noch festzuhalten, dass in Dänemark selbst am liebsten Virginiaflakes geraucht werden. Orlik Golden Sliced ist seit Jahren der beliebteste Tabak Dänemarks.

„Amerikanische Mischungen“ im klassischen Sinne gibt es kaum auf dem deutschen Markt. Diese Tabake enthalten allesamt eine gehörige Portion Burley sowie Virginia. Der Burley spielt dabei die Hauptrolle; er gibt dem Tabak Struktur und ein erdig-schokoladiges Aroma. Außerdem ist Burley durch seine poröse Beschaffenheit besonders gut geeignet, Aromastoffe aufzunehmen. So ist ein typisch amerikanischer Tabak zumeist mit z.B. Cocos oder alkoholischen Aromen versehen. Der hier abgebildete RM (ehemals Rum & Maple) ist die deutsche Lizenzproduktion eines Tabaks, den es im Orignal schon seit Jahren nicht mehr in den USA gibt. Der Mixture 79 ist ein weiterer Vertreter dieser Richtung. Diese Tabake spielen in den USA immer noch eine größere Rolle, in Deutschland im Allgemeinen immer weniger, wobei der RM allerdings zu den meistverkauften Tabaken hierzulande gehört. Die Tabake haben eine gewisse Süße, aber sparen auch nicht mit Würze.


Holländische Mischungen gehörten in Deutschland bis in die Siebziger Jahre zu den beliebtesten Sorten und sind dann durch den Boom der deutlich leichteren dänischen Geschmacksrichtung fast komplett vom Markt verschwunden. Sie enthielten häufig Tabake aus den niederländischen Kolonialgebieten in Indonesien, was den Tabaken eine ausgeprägt würzige und „zigarrige“ Note gibt. Später kamen dann auch Mischungen mit Kentucky und Orient, wie z.B. der Amphora Full hinzu. Diese Tabake hatten meist auch eine Aromatisierung, doch der würzige Tabakcharakter blieb immer erhalten. Der abgebildete Voorogst ist im übrigen ein besonders würziger und kräftiger Vertreter dieser Richtung.


Was nun folgt, ist mit Sicherheit noch diskussionswürdig, doch wir wollen es dem hervorragenden Blog von Ralf Dings gleichtun und die Kategorie „deutsche Mischung“ klar benennen. Als in den Siebziger Jahren die „dänischen Mischungen“ in Deutschland immer beliebter wurden, trafen Sie auf einen Markt, der schon deutlich von Filterfpfeifen geprägt war. So nahm der Filter zwar Schadstoffe auf, aber er nahm dem Rauch auch deutlich Aroma und Süße. Um auf diese „deutsche Besonderheit“ einzugehen, kamen mehr und mehr Tabake auf den Markt, die deutlich intensiver aromatisiert, und mit viel mehr Black Cavendish angereichert waren. Exclusiv Mixture No.2 (ehem. Wild Mango) ist ein gutes Beispiel für diese Kategorie – und einer der der Vorreiter. Die Intensität des Aromas wurde verstärkt, die Süße und der Raumduft traten deutlich in den Vordergrund und wurden ein immer wichtigeres Merkmal. Heutzutage findet man im Hause DTM wohl die qualitativ hochwertigsten Repräsentanten dieser Richtung. Tabake wie der Dan Tobacco Milonga haben ein unglaublich süßes Aroma, einen sehr angenehmen Raumduft und sind perfekt für die Bedürfnisse des Filterpfeifenrauchers angepasst. So sind also längst nicht alle aromatisierten Tabake „dänische Mischungen“, wie es oftmals heißt. Das Bild ist deutlich vielschichtiger.

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